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BioNTech-Dokumente beweisen die Praxis für die "Vertuschung" der Todesursache bei den Probanden


Weitere Dokumente der Pfizer-Studie beweisen die, von den Verschwörungs-Aufdeckern oft genannte Praxis für die "Vertuschung" der Todesursache bei den Genmodifizierten.

Quelle PDF: 125742_S1_M5_5351_bnt162-01-interim3-protocol.pdf (phmpt.org) Seite 75

Was man dem Dokument klar entnehmen kann, ist, dass wenn jemand durch die „Impfung“ (Gen-Modifizierung) z.B. eine Immunschwäche bekommt und man dadurch, dass das Immunsystem auf nichts mehr angemessen reagieren kann, z.B. an einer Lungenentzündung stirbt, würde das Testergebnis „Tod durch Lungenentzündung“ lauten.

Wenn bei dem Probanden aber dann Corona festgestellt wird und die PCR-Tests finden Corona nach einer Impfung, da man sich das Corona-Virus ja hat spritzen lassen, angeblich, damit das Immunsystem Antikörper dagegen produziert (das Immunsystem das Virus „kennenlernt“), würde aber natürlich bei der Todesursache „Lungenentzündung“ niemand von einem Tod durch die Impfung ausgehen, sondern von Corona, einer Lungenentzündung, Influenza, oder einfach, wie sie es ja universell oft nannten; einer „Vorerkrankung“.

Das ist das, was wir die ganze Zeit beobachten, viele Pathologen, Ärzte und Wissenschaftler, die alle Mundtod gemacht und als rechte Verschwörungstheoretiker diffamiert wurden, immer wieder sagten und längst bekannt ist. Bisher waren es Vermutungen, dieses Dokument beweist aber eben genau diese Praxis.

Von Andreas Valerius

18 Jahre lang, bis die Plandemie von einer Verschwörungstheorie und Vermutung zur Realität wurde, als 3D-Visualisierer selbständig. Seit 2022 Gründer dieser Seite und Publizist.