China… Xi Jinping vom KPCh verhaftet? KPCh – Menschenrechtsverletzungen, Deep State uvm.

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Unsere Artikel beinhalten Informationen internationaler Quellen, oft in Kombination mit der Meinung des Autors. Oft enthalten sie auch ein gewisses Maß an Satire.

Ein paar Infos zu China, Demokratie, Xi Jinping von der KPC verhaftet uvm.

Gerüchte auf Twitter und diversen chinesischen Blogs zufolge, warnt man schon seit längerem immer wieder davor, dass es in China bald zu einem großen Bürgerkrieg der erwachten Bürger, sowie innerhalb des chinesischen Militärs und des KPCh-Regimes (CPCh) kommen würde und dass ein umfassender Staatsstreich bevor stünde.

Ein wildes Durcheinander

Wenn man anfängt diesbezüglich zu recherchieren, stößt man auf so einige Information, die hierzulande für die meisten Bürger vermutlich völlig neu oder von den meisten zumindest eher unbeachtet bleiben. Schließlich dringt tatsächlich nicht viel von inoffizieller Seite Chinas nach außen. Da wären z.B.:

  • Menschenrechtsverletzungen gegen Uiguren, andere Falun-Gong-Praktizierende und Regierungskritiker
  • Chinas „Organhandel-Problem“
  • die vom UN-Menschenrechtsrat abgelehnte Debatte zu den eben genannten Menschenrechtsverletzungen
  • die Zensur
  • und sogar Abschaltung / Sperrung ganzer Social-Media-Plattformen
  • der Epoch Times und NTD, die hier genauso wie jedes andere Medium das es wagt, zu sagen wie es ist, genauso zensiert und als Rechtsextrem und unglaubwürdig deklariert werden
  • eine ehemaligen Reporterin des NTD namens Jennifer Zeng
  • und vieles mehr….
  • Die Bidens – US-Biolabore (überall in der Welt verteilt)
  • Wuhan-Corona / das „China-Virus“…
  • Chinesische Manipulation der US-Wahl (Deep State – KPCh)

Deshalb werde ich, wie ich recherchiert habe und auf die Informationen gestoßen bin, durch Überschriften unterteilt, auf jedes dieser Themen eingehen und bitte dieses „Durcheinander“ aufgrund der Vielzahl an Informationen auf die ich gestoßen bin – die ich aber alle im Zusammenhang-stehend und daher als wichtig empfinde – zu entschuldigen.

Die Verhaftung von Xi Jinping

In den letzten zwei Jahren (seit Trump´s „Wahl-Niederlage“) gab es für den chinesischen Präsidenten Xi Jinping scheinbar keinen schöneren Ort als sein Zuhause. Er traf weder einen anderen Landesführer, noch einen prominenten KPCh-Führer, bis zu seinem Treffen mit Putin in Samarkand, Usbekistan.

Nur wenige Tage nach dem Treffen zwischen Präsident Putin und Präsident Xi am 14.09.2022, bei dem, der Gerüchte auf Twitter und diverser Blogs zufolge, unter anderem auch die „Umbenennung der KPCh nach dem geplanten Zusammenbruch des kommunistischen Regimes durch das BRICS-Bündnis“ erörtert wurde, soll die KPCh (Deep State China) dann mit Hilfe des Militärs in Peking, Präsident XI verhaftet und zusammen mit seinen hochrangigen Beamten abgeführt haben. Demnach soll Xi nach seiner Absetzung als Chef der Volksbefreiungsarmee (PLA) festgenommen worden sein. Auf Twitter machten daher die Hashtags #whereisxi und #chinacoup die Runde.

Die KPCh hätte mithilfe des Deep States beschlossen, dass es an der Zeit ist, die chinesischen finanziellen Mittel des BRICS-Bündnisses zu „übernehmen“, eine entsprechende Kampagne zu starten, und Xi Jinping zu verhaften, um den, sich derzeit anbahnenden Militärputsch zu verhindern.

Aufgrund der Politik des Landes und letztlich auch der Zensur / Zwangsabschaltung diverser Seiten und ganzer Social-Media-Plattformen in Bezug auf die Impfung und die Pandemie die in den letzten drei Jahren, unter anderem, wie hierzulande, durch die diversen Lockdowns zum Zusammenbruch der chinesischen Wirtschaft, der regionalen Geschäfte und des regionalen Handels geführt hat, bereiten sich jetzt angeblich Millionen von Studenten darauf vor, für ihr Land und gegen einen Militärputsch der KPCh zu kämpfen.

Als die politischen Unruhen in Peking dem russischen Geheimdienst bekannt geworden wären, hätte der russische Energieriese Gazprom vorübergehend den Gasfluss der Power of Siberia-Pipeline, die russisches Gas nach China liefert, gestoppt. Obwohl Russland die Kürzung als „geplante Wartungsarbeiten“ rechtfertigte, ließe sich vermuten, dass dies die Proteste eskalieren und zu einer Art Revolution ausarten lassen soll und die KPCh-Regierung dadurch zu stürzen.

Wenn man sich mal in den chinesischen Newsfeeds der Twitter-Alternative Gettr, die im Gegensatz zum bisherigen Twitter, eine Meinungsfreiheit garantiert, umschaut, machen solche Aussagen für mich persönlich schonmal keinen völlig abwegigen Eindruck. Mir macht es den Anschein, als stünde auch ein gewisser Teil der chinesischen Bevölkerung kurz davor, zu zeigen, dass es „ihnen reicht“. Zumal sie es ja nicht einmal sagen oder bei einer Demo zeigen dürfen.

Jennifer Zeng

Die ehemalige Journalistin Jennifer Zeng (* 19. Oktober 1966) ist eine Menschenrechtsaktivistin und Autorin aus der Volksrepublik China und ehemalige Reporterin von NTD News.

(20) Jennifer Zeng 曾錚 auf Twitter

Sie twitterte am 23.9.2022 ein Video von unzähligen Militärfahrzeugen (ausschließlich zur Personenbeförderung) auf der Autobahn und sprach dabei von den Gerüchten um die Verhaftung von Xi Jinping. Doch dazu später mehr.

Vorher ein paar "Randinfos"

NTD, Epoch Times, Falun Gong, die KPCh und Menschenrechte

NTD ist ein globaler Fernsehsender mit Sitz in New York, der 2001 von vor dem Kommunismus geflohenen Chinesen gegründet wurde und gehört zur bekannten Epoch Times Media Group.

Übrigens existiert NTD deutsch hierzulande ebenfalls auf Youtube und Telegram.

Sie hielten die Gründung eines ausländischen Senders für absolut notwendig, da aufgrund der strengen Zensur und Verfolgung Regierungskritischer Reporter kaum etwas nach außen dringen kann und die chinesische Bevölkerung der kommunistischen, teils menschenverachtenden Regierung vollkommen hilflos ausgesetzt ist. Man hörte bereits des Öfteren von illegalem Organhandel der Regierung, bei dem den Gefangenen der Arbeitslager, überwiegend Uiguren (Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang) und andere Falun Gong praktizierenden, sowie Systemkritikern die Organe entnommen und auf dem Schwarzmarkt weltweit verkauft werden, sowie vielen anderen Menschenrechtsverletzungen.

Die Journalistin Jennifer Zeng ist übrigens auch Falun Gong praktizierend. Falun Gong Anhänger werden bereits seit 20 Jahren von der kommunistischen Regierung der Volksrepublik China (KPCh) verhaftet, während sie eine unter ihnen war.

Tatsächlich wurde sie viermal verhaftet und in ein Arbeitslager, das Kommunale Frauenumerziehungs-Arbeitslager Peking, zur Rehabilitation geschickt. Zeng teilte mit, dass sie im Lager körperlich und geistig missbraucht wurde, einer Gehirnwäsche unterzogen wurde und sogar einer Elektroschockbehandlung ausgesetzt war. Sie erklärte auch, dass sie und die anderen Häftlinge während ihres Aufenthalts im Lager an den Tagen, an denen es Besucher gab, gezwungen waren, Karten oder Basketball zu spielen, damit die Besucher es sehen konnten.

Falun Gong

Falun Gong, auch Falun Dafa (wörtlich „Dharma-Rad-Praktik“ oder „Gesetzesrad-Praktik“), ist eine spirituelle Praxis und religiöse Bewegung, die 1992 von Li Hongzhi in China gegründet wurde. Sie entstand aus der buddhistischen Schule des Qigong und enthält auch Elemente aus daoistischen Traditionen.

Seit Falun Gongs Erscheinen in der Öffentlichkeit im Jahr 1992 wurden umfassende akademische Arbeiten über Falun Gong verfasst. Die meisten stammen von Sozialwissenschaftlern, welche die sozialen Umstände erforschten, die zum Beginn der Bewegung führten, und von Religionsforschern und -historikern, die Falun Gong in der Tradition des chinesischen Buddhismus beleuchteten, um dem westlichen Kulturkreis ein Verständnis der eher fremd anmutenden Denkweise mit buddhistischen und daoistischen Elementen zu ermöglichen. Der Historiker David Ownby weist darauf hin, dass Falun Gong nur dann korrekt verstanden werden kann, wenn dessen Bezug zur chinesischen buddhistischen Tradition berücksichtigt wird, aus der diese Praxis kommt.

Li Hongzhi, der Gründer von Falun Gong, stellte sein Kultivierungssystem am 13. Mai 1992 zum ersten Mal in Nordost-China der Öffentlichkeit vor. Es trat gegen Ende von Chinas „Qigong-Welle“ auf – eine Zeit, in der sich ähnliche Meditationspraktiken, langsame Übungsbewegungen und Atemübungen ausbreiteten. Falun Dafa unterscheidet sich von anderen Schulen dadurch, dass es keine Gebühren und keine formelle Mitgliedschaft gibt und tägliche Rituale der Meister-Verehrung weder existieren noch gewünscht sind, aber das größte Augenmerk auf die Moral und die theologische Natur seiner Lehre gelegt wird. Westliche Gelehrte bezeichneten Falun Gong als ein Qigong, eine „spirituelle Bewegung“, ein „Kultivierungssystem nach Tradition des chinesischen Altertums“ oder auch als Form chinesischer Religion.

Seit Mitte der 1990er Jahre begannen die Kommunistische Partei Chinas (CPCh) und die chinesische Staatssicherheit jedoch vermehrt damit, Falun Gong aufgrund der Anzahl der Praktizierenden, der Unabhängigkeit vom Staat und der spirituellen Lehre als Bedrohung anzusehen.

1999 schätzte die chinesische Regierung die Anzahl der Falun-Gong-Praktizierenden auf 70 bis 100 Millionen.

Im April 1999 fanden die Spannungen ihren Höhepunkt, als sich über 10.000 Falun-Gong-Praktizierende friedlich vor dem Gelände der Zentralregierung in Peking einfanden, um für rechtliche Anerkennung und Freiheit von staatlicher Einmischung zu appellieren. Dieses später als „Demonstration“ bewertete Ereignis wird weitläufig als Katalysator der daraufhin folgenden Verfolgung angesehen.

Mainstream, NTD, Epoch Times, Menschenrechtsverletzungen...

und die Reaktion der UN, ebenfalls unter dem Einfluss des Deep States

Die Epoch-Times und NTD gehören ja nicht gerade zur Mainstreampresse, weder in China, noch in den USA oder hier. Größtenteils werden diese Themen hier genauso totgeschwiegen, wie die US-Nachrichten der Entwicklungen über den Wahlbetrug 2020, oder der anderen Verbrechen des Deep States durch die „Demokraten“ im Allgemeinen oder der Biden-Familie.

Die Medien wie die ARD (das erste) berichten folgendermaßen:

Der UN-Menschenrechtsrat hat eine Debatte über mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen Chinas gegen Uiguren in Xinjiang abgelehnt. Damit wurde die Glaubwürdigkeit des Rates schwer erschüttert.

Ergebnis war keine große Überraschung

Eine große Überraschung war das Abstimmungsergebnis im Menschenrechtsrat allerdings nicht. China wehrt sich seit Wochen vehement gegen den UN-Bericht über Xinjiang und bestreitet jegliche Menschenrechtsverletzungen. Entsprechend offensiv warben chinesische Diplomaten in Genf für die Ablehnung des Vorschlags westlicher Staaten.

„Hinzu kommt, dass China ein sehr einflussreiches Land ist und im Menschenrechtsrat gegenüber vielen Ländern auch seinen wirtschaftlichen und politischen Einfluss im Vorfeld solcher Voten eben spüren lässt“, erklärt Wientzek.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-menschenrechtsrat-xinjiang-101.html

Die beiden Bidens und die KPCh

Viele Geschäfte zwischen der Verbrecherfamilie Biden und der KPCh (Hunter-Bidens chinesischer Investmentfonds Bohai Harvest RST (BHR) und andere illegale Investitionen, vermutlich zur Geldwäsche) kommen allmählich ans Licht, und der republikanische Ausschuss des US-Repräsentantenhauses hat alle Beweise, aber wartet auf die Zwischenwahlen 2022, nach denen dieser die Macht über das Repräsentantenhaus zurück erlangt haben sollte. Einige der Inhalte von Hunter Bidens Laptop führen jedoch jetzt schon bereits zu Anklagen, wie sogar US-Mainstream-Medien nun ebenfalls berichten, die das alles ja Anfangs erst als russische Propaganda propagierten und zuletzt einfach nur noch totzuschweigen versuchten.

60% aller Flüge am 21.9. in China gestrichen

In China ist jedenfalls, wie in den USA scheinbar Großes im Gange. Nach Angaben der Epoch Times sollen am Mittwoch, den 21. September zudem 6.000 Flüge gestrichen worden sein. Mit anderen Worten sind dies nach Angaben der Epoch Times 60 % aller Flüge.

Fast 60 Prozent der Flüge in ganz China wurden am Mittwoch laut staatlichen Medien gestrichen.

Flight Master sagte, dass bis zum 21. September um 22:35 Uhr landesweit 9.583 Flüge gestrichen worden seien, was 59,66 Prozent dieser gesamten geplanten Reisen des Tages entspreche, berichtete China.com.

Flight Master mit Sitz in Shenzhen bietet Informationen zu Flügen, Ticketing und Reisedienstleistungen.

Einige geschäftige Luftverkehrsdrehkreuze in China verzeichneten laut Flight Master eine Stornierungsrate von über 50 Prozent:

  • Beijing Capital International Airport stornierte 622 Flüge mit einer Stornierungsrate von 60 Prozent
  • Shanghai Pudong International Airport hatte 652 Stornierungen von Flügen, mit einer Stornierungsrate von 54 Prozent
  • Die 542 Flüge des Flughafens Shenzhen Baoan wurden gestrichen, was 51 Prozent der gesamten Flüge ausmacht

Zu den Flughäfen mit hohen Stornierungsraten gehören drei Flughäfen in den westlichen Provinzen Chinas:

  • Flughafen Guiyang Longdongbao (Provinz Guizhou): 539 Flüge gestrichen, mit einer Stornierungsrate von 99 Prozent
  • Flughafen Lhasa Gongga (Tibet): 157 Flüge gestrichen, mit einer Stornierungsrate von 98 Prozent
  • Flughafen Chengdu Tianfu (Provinz Sichuan): 752 Flüge gestrichen, mit einer Stornierungsrate von 87 Prozent

Auch andere chinesische Flughäfen verzeichneten am selben Tag verschiedene Stornierungen von Flügen. Einige der Stornierungs- und Stornierungsraten der Flughäfen sind unten aufgeführt:

  • Flughafen Urumqi Diwobao (Xinjiang): 476 Flüge; Stornierungsrate beträgt 79 Prozent
  • Tianjin Binhai International Airport (ca. 84 Meilen östlich von Peking): 353 Flüge; Stornoquote von 74 Prozent
  • Flughafen Harbin Taiping (Provinz Heilongjiang): 275 Flüge gestrichen; Stornoquote von 56 Prozent
  • Xi’an Xianyang International Airport (Provinz Shaanxi): 555 Flüge gestrichen; Stornoquote von 56 Prozent
  • Nanjing Lukou International Airport (Provinz Jiangsu): 378 Flüge gestrichen; Stornierungsrate beträgt 54
  • Guangzhou Baiyun International Airport (Provinz Guangdong): 560 Flüge annulliert, Stornierungsrate 40%
Massenannullierung von Flügen in ganz China; Gründe unklar (theepochtimes.com)

Der ehemalige chinesische investigative Reporter Zhao Lanjian twitterte ebenfalls am 21. September, dass er einen Angestellten der Luftfahrtbehörde in China kontaktiert habe.

Er schrieb in seinem Tweet, dass „der Grund für die Massenstornierungen unklar ist, aber sie tatsächlich storniert wurden“, und dass eine solche landesweite Massenstornierung „sehr selten“ sei.

Laut Zhaos Tweet: „Diese Massenstreichung von Flügen muss eine militärische Direktive sein. Die Flugsicherungsbehörde wird vom chinesischen Militär entschieden, das wiederum Anweisungen an das Zivilluftfahrtmanagement erteilt. Der Luftraum ist reserviert, damit Militärflugzeuge nach Belieben fliegen können. Das ist militärische Planung, oder zumindest mit militärischer Vorbereitung.“

Zhao ist der Reporter, die die angekettete Frau untersuchte, ein Opfer von Kinderhandel und sexueller Verfolgung in Xuzhou, Chinas östlicher Provinz Jiangsu. Zhao wurde von der örtlichen Polizei und nationalen Sicherheitsbeamten ins Visier genommen, nachdem er seine Untersuchung online gestellt hatte. Er floh daraufhin nach Malaysia und befindet sich seitdem in den Vereinigten Staaten.

Wir haben also Gerüchte über eine große Militäraktion in China und einen Hausarrest / Putsch gegen Xi Jinping oder seine Machtkonsolidierung. Zudem das alles kurz vor der großen KPCh-Sitzung stattfindet, auf der seine dritte Amtszeit bestätigt werden soll.

Laut Merkur.de alles Fake-News

Der Merkur titelt: „Wilde Gerüchte über angeblichen China-Putsch und Staatspräsidenten Jinping: ‚Wo ist Xi?'“ und schreibt folgendes:

Mittlerweile ist klar: Es gibt diesen Putsch nicht. Experten und Auslandskorrespondenten in Peking verweisen die Gerüchte in das Reich der Verschwörungstheorien. In Peking ist alles ruhig.

„Xi befindet sich seit seiner Rückkehr von der SCO höchstwahrscheinlich in Quarantäne. Es gibt keinen Putsch. Wenn es jemals einen ‚Putsch‘ gegen Xi geben sollte, würde er von der politischen Führung angeführt werden und nicht vom Militär.“

, erklärte Aadil Brar (@aadilbrar) / Twitter.

China: Wilde Gerüchte über Putsch und Staatspräsidenten Xi Jinping (merkur.de)

Dabei ist es doch fraglich, wieso dieser nicht durch das Militär durchgeführt werden sollte, wenn die KPCh doch über jeglichem Gesetz steht und auch die Verfügung über das Militär besitzt. Zumindest ein Teil des Militärs wird doch wie hier oder den USA noch brav auf Linie sein und politisch korrekt die Befehle der Regierung befolgen. Schließlich hat die Volksrepublik China mit der KPCh ja – nebenbei bemerkt – seit dem 12. September 1982 offiziell keinen Vorsitzenden mehr, sondern lediglich Generalsekretäre als angeblich höchstes Amt der Partei, während dieser seitdem das Amt des Staatspräsidenten der Volksrepublik China repräsentiert.

Mainstream´s und Faktenchecker´s "Experten" und widerlegbare "Beweise"

Mit Experten und Auslandskorrespondenten beruft der Merkur sich zudem lediglich auf einen von ihnen ernannten „China-Experten“, der auf der British Columbia und der Uni London studiert hat, für eine Kolumne bei der „Print Inida“ (noch nie gehört) und ehemals irgendwas für BBC-Wordservice schrieb. Also eigentlich twittert er nur und hat auch diese Anfrage bezüglich der Gerüchte nur auf Twitter beantwortet und schreibt da z.B. mit einem Screenshot am 24., also 3 Tage später, während die Flüge zur Erinnerung laut Epoch Times und dem Investigativen Journalisten Zhao Lanjian am 21. September landesweit gestrichen wurden:

(20) Aadil Brar auf Twitter: „No flights are cancelled anywhere. Look at number of flights in and out of China. https://t.co/zohASE623C“ / Twitter

Die Tatsache, dass die Merkur stattdessen von Fake berichtet und einen vermeintlichen Experten zitiert, der am gleichen Tag diesen Screenshot der Flüge postet, der nicht den Flugverkehr des 21. September, sondern von 3 Tagen später zeigt, macht die Sache noch fragwürdiger, wo der Mainstream doch, wie die Vergangenheit nun schon so oft zeigte, so einiges als „Fake-News“ auf genau diese Weise propagierte, sich später jedoch als wahr erwies.

Zumal sie weiter schreibt:

Doch selten erreichten derartige Gerüchte die Publikumsmedien der ganze Welt wie dieses Mal. Sie haben sich seit einem Tweet von New Highland Vision verbreitet, einem chinesischen Twitter-Account mit über 70.000 Followern, der über aktuelle Nachrichten der Volksrepublik berichtet, am 22. September verbreitet.

China: Wilde Gerüchte über Putsch und Staatspräsidenten Xi Jinping (merkur.de)

Dabei erwähnen sie 1. weder NTD, noch die ehemalige Reporterin von NTD, die das Video des Militär-Konvois und die Nachricht über die Gerüchte um die Verhaftung twitterte und verweisen stattdessen auf den mittlerweile (vermutlich von Twitter) entfernten Tweet des chinesischen Twitteraccounts, bei dem seltsamerweise zudem die gewohnte Übersetzungsfunktion fehlt.

In einem Beitrag von NTD hieß es zudem, dass Xi bei einem Seminar zur nationalen Verteidigung und Militärreform nicht anwesend gewesen sei.

NTD wird übrigens genauso selten von unseren Medien erwähnt wie z.B. Auf1, während sie dann, selbst wenn sie deren Artikel als „Verschwörungstheorien“ deklarieren wollen, nur von Bloggern in den sozialen Medien sprechen.

Trump, China, Taiwan, Ukraine und der "Sumpf des Deepstate" Washington

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump warnte am Dienstag den 27. September (also wenige Tage nach alldem) davor, dass wegen der Ukraine oder Taiwan der Dritte Weltkrieg ausbrechen könnte – und sagte, die Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Atomwaffen einzusetzen, mache dies zu einer „sehr schlechten und sehr gefährlichen Zeit“.

Während eines Auftritts im Radiosender 77 WABC wurde Trump von Moderator John Catsimatidis gefragt, welche Dinge ihn nachts wach halten.

„Ich denke mehr, als über alles andere, darüber nach, dass wir in einem Dritten Weltkrieg enden könnten. Und das schon allein wegen all der schrecklichen Dinge, die in der Ukraine passiert sind“

, sagte er.

„Es sieht so aus, als würde exakt das gleiche in Taiwan mit China passieren, wie Sie vielleicht wissen, und sie sehen ja, was da drüben los ist.“

Der Spiegel z.B. schrieb dazu am 4.9.2022:

Der Konflikt zwischen China, den USA und Taiwan spitzt sich weiter zu: China hat wegen des angekündigten Verkaufs weiterer US-Waffen an Taiwan mit Gegenmaßnahmen gedroht. China werde angesichts der Entwicklungen »entschlossen, legitime und notwendige Gegenmaßnahmen ergreifen«, sagte der Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington, Liu Pengyu, am Samstag (Ortszeit). Er forderte die US-Regierung auf, Waffenverkäufe und militärische Interaktionen mit Taiwan zu stoppen, »damit den Beziehungen zwischen China und den USA sowie dem Frieden und der Stabilität in der gesamten Straße von Taiwan nicht weiterer Schaden zugefügt wird«.

Die USA hatten zuvor inmitten der Spannungen mit China nach Medienberichten neue Waffenexporte an Taiwan im Wert von 1,1 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) genehmigt. Zu dem Paket gehören demnach 60 Harpoon-Schiffsabwehrraketen und 100 Luft-Luft-Raketen vom Typ Sidewinder sowie Unterstützung für ein Luftabwehr-Radarwarnsystem. Die neuen Lieferungen werden von der Regierung von US-Präsident Joe Biden mit einem zunehmenden Druck Chinas auf die demokratische Inselrepublik begründet, etwa mit einer verstärkten militärischen Präsenz in der Luft und zur See.

Taiwan: China droht mit Gegenmaßnahmen wegen US-Raketen – DER SPIEGEL

Trump spielte bezüglich der Ukraine auch auf Putins Rede von letzter Woche an, in der er versprach, „alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um Russland und sein Volk zu schützen“.

„Ich denke, wir befinden uns in der vielleicht gefährlichsten Zeit seit vielen, vielen Jahren – vielleicht sogar seit jeher – wegen der Macht der Atomkraft.“

, sagte Trump.

„Dass eine große Nation, die uns in Sachen Atomkraft ebenbürtig ist, so leichtfertig mit dem Wort Atomkraft um sich wirft, ist ein sehr schlechtes Zeichen der Zeit. Ein sehr schlechtes Zeichen für dieses Land und ein sehr schlechtes und sehr gefährliches Zeichen für die Welt.“

Trump stimmte auch der Aussage von Catsimatidis zu, dass, wenn er noch Präsident wäre, Putin Anfang dieses Jahres nicht in die Ukraine einmarschiert wäre.

Fazit

Abgesehen davon, dass ich mit diesem Artikel ein paar, meiner Meinung nach, wichtige Informationen über China, die KCPh und gewisse Ereignisse vermitteln konnte, rate ich einfach davon ab, zu denken, in China wäre es anders als hier in Deutschland, bzw. Europa, der Ukraine oder den USA.

Überall geschieht gerade das gleiche, während die Medien es entweder totschweigen oder als Verschwörungstheorie abtun wollen.

Pläne und Machenschaften einer kleinen, aber dafür umso mächtigeren Gruppierung, oder einer anderen Gruppierung, die genauso mächtig ist, aber dagegen vorzugehen versucht und immer wieder dabei gestört wird. Siehe USA und Trump, oder Russland / Europa und Putin