Wir sind in einer Zeit, in der man sich fragen muss, welchen Medien, Moderatoren, Talkmastern, Politikern, und wem man überhaupt noch trauen kann. Durch den Lobbyismus ist die gesamte Medienlandschaft mittlerweile alles andere als unabhängig. Egal, ob Spenden von der Bill & Melinda Gates Foundation an den Spiegel und andere Nachrichtenagenturen, oder Lobbyisten für die Politik, wie z.B. Jens Spahn´s Ehemann Daniel Funke, der seit September 2019 Hauptstadt-Büroleiter der Burda Magazine Holding ist, die unzählige Magazine beherbergt.

Im April 2020 kaufte das Bundesgesundheitsministerium 570.000 FFP2-Masken von der Hubert Burda Media GmbH, während man sich ebenfalls fragen könnte, was ein Medienverlag mit FFP2-Masken zu tun hat.

Ein weiteres Beispiel wäre Christian Lindner´s Ex-Ehefrau Dagmar Rosenfeld, die Chefredakteurin bei der „Welt“ ist.

Wenn man noch etwas genauer hinschaut und versucht herauszufinden, wem all diese Fernseh- und Radiosender gehören, stößt man ebenso, wie bei der Burda Media GmbH, auf wenige andere Inhaber, wie den Axel Springer Verlag oder die Bertelsmann Gruppe. Und dann hat man sich noch nicht mit den Medien in den USA oder Weltweit beschäftigt.


Wir bei „Germany Today“ beobachten diesen Zustand jedenfalls sehr kritisch und sind uns sicher, dass, solange ein Großteil der Bevölkerung weiter den bisherigen Medien vertraut, oder sie auch nur konsumiert und sich dadurch zumindest stark beeinflussen lässt, sich niemals etwas ändern kann. Dabei ist es ganz egal, um welche Themen es sich in den Nachrichten handelt, welche Trends vorgegeben, welche Artikel zum Konsum und Trost vertrieben oder welche unterschwellig, manipulativen Gedanken in den meisten Filmen und Serien verbreitet werden, die längst in einer Massenpsychose resultierten.
Die Corona-Pandemie machte das für die wenigen Aufgeweckten nur allzu deutlich.

Deshalb halten wir es für wichtiger als je zuvor, nicht weiter schweigend zu beobachten, sondern etwas dagegen zu tun.


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Wir werden jedoch niemals Geld für das Lesen unserer Artikel verlangen, wie es ja gerade die großen Online-Magazine (Welt, Bild, FAZ, SZ, Fokus, Stern usw.), trotz ihrer schlechten, aber doppelt und dreifach finanzierten Arbeit tun, weshalb wir uns lediglich über freiwillige Spenden freuen.



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