Donald Trump for President 2024

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Donald Trump for President 2024

Es steht wohl außer Frage, dass sich an der weltweiten Politik, der globalen Agenda und auch am Verhalten der Nato, sowie an der Politik hier in Deutschland einiges ändern dürfte, wenn spätestens 2024 jemand anderes als der korrupte Sumpf der Demokraten und des Deep States in Washington die Kontrolle über die größte Weltmacht USA hätte.

Gestern, am 15.11.2024 war es so weit: Donald Trump verkündete, wie von vielen bereits erwartet, seine offizielle Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2024.

Donald Trump tritt also noch einmal an

Was bedeutet das für die Republikaner, Joe Biden und die Wahl? Monatelang hat er es angedeutet, jetzt hat er es offiziell gemacht: Donald Trump will noch einmal Präsident werden. Gewinnt er die Wahl im Herbst 2024, wäre er nach Grover Cleveland das zweite Staatsoberhaupt der USA, das zwei nicht direkt aufeinanderfolgende Amtszeiten absolviert.

Kommt es 2024 zu einem neuen Duell mit Joe Biden?

Nein, das ist längst noch nicht gesagt. Sowohl Trump als auch der amtierende Präsident Joe Biden müssen von ihren jeweiligen Parteien erst offiziell als Kandidat für die Präsidentschaftswahl nominiert werden.

Bei Biden dürfte dies kein Problem sein. Wenn er wollte, würden die Demokraten seine erneute Kandidatur trotz jeglicher Senilität und geistiger Verwirrung unterstützen. Die Frage ist eher, ob Biden will oder noch kann. Nach den Midterms sagte der Präsident, der am 20. November 80 Jahre alt wird, er strebe grundsätzlich eine erneute Kandidatur an. Anfang 2023 wolle er sich jedoch erst nach Gesprächen mit seiner Ehefrau Jill endgültig festlegen. Und bei den Republikanern könnte Trump nicht der einzige Kandidat sein, der für das Präsidentenamt antreten will. Was es mit dem Wirbel der Mainstream-Medien um Floridas Gouverneur Ron DeSantis auf sich hat, wird sich jedoch erst noch zeigen. Ron DeSantis ist laut ihnen „der größte innerparteiliche Konkurrent für Trump“. Der Gouverneur von Florida hat bei den Zwischenwahlen sein Amt mit fast 20 Prozentpunkten Vorsprung gegen den demokratischen Kontrahenten Charlie Crist verteidigt, während Florida aber ja schon seit langem eher als konservativ und damit auch als republikanisch gilt.