ERSTE PROZESSE GEGEN PHARMAKONZERNE LAUFEN AN

Bildquelle: Screenshot MDR

Unsere Artikel beinhalten Informationen internationaler Quellen, oft in Kombination mit der Meinung des Autors.

ERSTE PROZESSE GEGEN PHARMAKONZERNE LAUFEN AN

MDR schreibt dazu:

„Deutschlandweit sind erste Klagen gegen Pharmakonzerne wegen Impfschäden eingereicht worden. Dem MDR liegen Unterlagen verschiedener Gerichtsprozesse vor. Aktuell ist ein Verfahren gegen den Hersteller Astrazeneca am Landgericht Köln angelaufen und ist damit am weitesten fortgeschritten. Kläger ist der 37-jährige Sebastian Schönert. Er hatte sich im Mai vergangenen Jahres mit Astra Zeneca impfen lassen und danach eine seltene, aber extrem gefährliche Sinusvenenthrombose bekommen. Dass er überhaupt überlebt habe, sei nur dem schnellen Handeln seiner Ärzte zu verdanken, so der junge Mann heute.
Hirnvenenthrombose: eine sehr seltene Impf-Nebenwirkung
Nach einer Impfung könnte das Blut klumpen, sich Blutgerinnsel bilden, die die Blutbahn verstopfen können. Wandern sie ins Gehirn, kommt es zu seltenen Sinusvenenthrombosen. Die Universitätsklinik Tübingen beschrieb…“

Quelle: MDR