Gleichstellungsministerin ist auf dem Weg zur Normalisierung der Pädophilie

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Gleichstellungsministerin ist auf dem Weg zur Normalisierung der Pädophilie

„Jedes Kind hat das Recht zu wissen, dass es lieben und sexuelle Beziehungen mit jedem haben kann, den es will, und dass dies auf gegenseitigem Einverständnis beruht. Das sind anerkannte Rechte“

Die Äußerung der spanischen Gleichstellungsministerin Irene Montero (privat die Lebensgefährtin von Pablo Iglesias, einem Führer der neomarxistischen Podemos-Partei) von letzter Woche hallt noch immer im ganzen Land nach. Die linke Politikerin verteidigte in einem parlamentarischen Ausschuss das Recht junger Mädchen, ohne Zustimmung ihrer Eltern abzutreiben:

„Jeder Junge, jedes Mädchen, jedes transsexuelle Kind in diesem Land hat das Recht, seinen eigenen Körper zu kennen und zu wissen, dass kein Erwachsener seinen Körper berühren darf, wenn er es nicht will, und dass es eine Form von Gewalt ist, wenn er es tut.“

„Sie haben das Recht zu wissen, dass sie lieben und sexuelle Beziehungen mit jedem haben können, den sie wollen, und dass dies auf gegenseitigem Einverständnis beruht. Das sind anerkannte Rechte“

Die Aussage, dass Kinder mit jedem, den sie wollen, Geschlechtsverkehr haben können, wurde von vielen Kommentatoren als nächster Schritt zur Normalisierung der Pädophilie angesehen.

Dem schließe ich mich an.

Zumal solche Themen in fast der gesamten EU ja schon seit längerem, ganz nach amerikanisch-„demokratischem“ Vorbild, nicht anders vorangetrieben werden…