Kari Lake könnte statt Trump Präsidentin werden

Bildquelle: Wikimedia Commons (Public Domain) / Creative Commons Attribution

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Kari Lake könnte statt Trump Präsidentin werden

Kari Lake (53) – kaum eine politische Persönlichkeit hat solch eine 180-Grad-Wende hingelegt wie sie: Ihre Karriere startete in den Fernsehnachrichten, als Moderatorin bei Fox 10 News in Phoenix (Arizona). Über 20 Jahre lang war sie dort Anchor-Woman, eine Buddhistin, die Waffen verabscheute und durch und durch liberal war.

Doch diese Zeiten sind vorbei: Lake hat sich zu einer Heldin der Republikaner entwickelt, ist zu einem Star der MAGA-Bewegung aufgestiegen („Make America Great Again“). Für die Demokraten und für liberale Medien hingegen ist sie „Trump in Highheels“ oder „gefährlichste Frau Amerikas“.

Bei den Midterms werden in 36 von 50 US-Bundesstaaten auch die Gouverneure gewählt. Kari Lake wird wohl, das legen Umfragen nahe, neue Gouverneurin im wichtigen Staat Arizona – und wird gar als Kandidatin für das Rennen um das Weiße Haus gehandelt.

Midterms in den USA: Wird Kari Lake erste Präsidentin?

Wird nicht Trump, sondern sein Protegé die USA nach Joe Biden regieren? Die erste Frau im Weißen Haus? Die Bezeichnung „Trump in Highheels“ passt ganz gut. Was sie sagt, sagt sie knackig und sauber, mal warm, mal hart, wie die „Washington Post“ analysiert.

Lake will die Grenze schützen und die Mauer zu Mexiko „endlich zu Ende bauen“. Sie setzt sich gegen das Recht auf Abtreibung ein. In den Schulen will sie Aufklärung zu Gender-Themen in den unteren Schulstufen verbieten und die „Critical Race Theory“ abschaffen, denn diese habe lediglich für eine „Kultur der Angst“ gesorgt und dafür, dass die Kinder sich nicht mehr trauen würden, das zu sagen, was sie denken.

Doch da ist noch ein anderes Thema, das sie immer wieder bei ihren Reden auf den Tisch bringt: die gestohlene Wahl 2020. Bis heute gibt es unzählige Beweise dafür, wie die Doku 2000 Mules und Nachzählungen, sowie forensische Wahlprüfungen belegten. Bis heute hat Donald Trump das natürlich immer wieder betont, was natürlich auch das einzige war, das er tun konnte, solange das Land inklusive einem Großteil der Gerichte unter Kontrolle des Deep States ist, bzw. war.

Auch Lake weigerte sich damals, vor zwei Jahren, als TV-Moderatorin den vermeintlichen „Sieg“ Joe Bidens zu verkünden und vertritt auch heute noch, oder umso mehr die Meinung, dass Joe Biden und die Demokraten unrechtmäßig an der Macht sind.

Auf Trump lässt Lake nichts kommen. Viele würden ihr den Rat geben, sie solle sich doch von ihm distanzieren, erzählt sie ihren Zuhörern. Aber darauf sage sie, dass sie sich doch nicht von ihren Freunden distanzieren werde. Ganz im Gegenteil:

Ich finde, er ist der Einzige, der das Chaos aufräumen kann, das Joe Biden hinterlässt. Und ich hoffe, dass er als Präsident kandidiert.

Kari Lake über Donald Trump

Sie selbst kommt aus keiner reichen Familie oder von einer Elite-Uni, sondern wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf – ein Pluspunkt im Wildwest-Milieu des Landes.

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