Kinderbluttrinkende Sekten im Mainstream und damit keine Verschwörungstheorie mehr?

Bild: Vicente Aguado

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„In Marokko und Algerien werden Kinder mit besonderen Merkmalen „Zouhris-Kinder“ genannt. Das sind blonde Kinder mit blauen Augen und einer durchgehenden Linie auf ihrer Handfläche.

Diese Zuhri-Kinder werden aufgespürt und zum Verkauf entführt. Es gibt eine Menge dieser Fälle in Algerien, was dort ein echtes Problem darstellt. Sie werden dann als Teil eines Rituals geopfert und ihr Blut wird getrunken. Dort gibt es satanische Riten.“.

Letzten Freitag wurde in Frankreich ein 12-jähriges Mädchen, Lola Daviet, entführt, vergewaltigt, gefoltert, ermordet und in einem Koffer aufgefunden. Wir berichteten bereits darüber, während ich es aufgrund gewisser Details, wie der Erwähnung des Menschenhandels auch gleich mit Adrenochrome in Verbindung brachte. Sie hatte auf der linken Fußsohle eine 1 und auf der rechten eine 0 mit einem roten Filzmarker geschrieben. Ihre Kehle war durchgeschnitten, so dass der Kopf fast lose, gerade noch so daran hing. Die Obduktion ergab jedoch, dass sie durch Erdrosselung starb.

Der Täter, ein 24-jähriger Algerier namens Dahbia B., sollte vor drei Jahren aus Frankreich abgeschoben werden.

Die Regierung äußert sich nur minimal zu den laufenden Ermittlungen.

Inzwischen kursiert ein Video des französischen Fernsehens, in dem der Richter und Politiker Georges Fenech Ähnlichkeiten zwischen diesem Fall und den Opfern des Zuhri-Rituals in Algerien feststellt.