Stanley Johnson, ehemaliges Mitglied des Europa-Parlaments und Vater des Premierministers des Vereinigten Königreichs, (Boris Johnson) brachte bereits 2015 einen Roman über die gesamten Ereignisse der letzten Jahre, wie auch der aktuellsten (Russland / China) heraus.


Ursprünglich sogar schon im Jahre 1982 als The Marburg Virus veröffentlicht, enthüllt Johnsons The Virus unheimliche Parallelen zum aktuellen Coronavirus: den Ausbruch einer mysteriösen und tödlichen Krankheit, deren Ursprung auf einen Medizinstudenten zurückgeführt wird, der von einem grünen Affen infiziert wurde.


Boris Johnson (Premierminister des vereinten Königreichs) und sein Vater Stanley Johnson (ehem. Mitglied des EU-Parlaments)

Pressestimmen

„Eine tödliche Pandemie, ein geiler Epidemiologe und ein idiotischer US-Präsident sind alles Zutaten in Stanley Johnsons rasantem Thriller, der sich als 40 Jahre seiner Zeit voraus herausstellt“ – Patrick Kidd, The Times – Patrick Kidd – The Times ‚Herr. Johnson, ein ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments und der Vater von Boris Johnson, klar kennt alle Übungen. Als Autor von 25 früheren Belletristik- und Sachbüchern verfügt er über ein lebenslanges Fachwissen.“

– The Wall Street Journal –

„Johnson verbindet Bedenken in Bezug auf Infektionskrankheiten, Tierrechte, biologische Kriegsführung und die Politik des späten Kalten Krieges in ein vergnügliches Abenteuer… Eine gut erzählte Geschichte, die viele ansprechen sollte.“

– Library Journal –

Im Interview mit der griechischen Zeitung Ta Nea sagte der 79-Jährige: «Ja, ich habe den Ausbruch vorhergesagt! ‹Marburg-Virus› war mein fünfter Thriller, der auf meinem Besuch einer kleinen Stadt in Deutschland basiert. Sie hatte 1967 mit einem gewaltigen Ausbruch einer Krankheit zu kämpfen.»

Gemeint ist das Marburgfieber, das durch Meerkatzen aus Uganda in die Laboratorien eines Pharmakonzerns in die hessische Stadt eingeschleppt wurde.

Johnson Senior glaubt, dass die Pandemie zu einer «grünere Lebensweise» führen könnte. «Als Umweltschützer kann ich mir vorstellen, dass die Pandemie uns die Chance gibt, einige unserer Produktions- und Konsummuster zu überdenken. Ich denke, wir werden jetzt einen grossen Schub in Richtung einer grüneren Lebensweise erleben.»

Also ganz im Sinne des World Economic Forum und Great Resets?

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) und sein Gründer Klaus Schwab sehen in der Corona-Pandemie eine Chance, die Welt zu verbessern. Dazu haben sie eine Initiative namens «The Great Reset» gestartet – also den grossen Umbruch. Schwab veröffentlichte dazu – zusammen mit dem französischen Autor Thierry Malleret – ein Buch mit diesem Titel: «Covid 19: The Great Reset».

Covid-19 biete die Gelegenheit, «unsere ökonomischen und sozialen Grundlagen neu zu starten», sagte Klaus Schwab bei der Lancierung des Programms. Neben der Pandemie müssten eine Reihe von Problemen wie die Staatsverschuldung und die Klimakrise nun angegangen werden und wirbt in seinem Buch für einen verantwortungsvollen Kapitalismus. Die Zeit nach der Pandemie werde eine Phase massiver Umverteilung einleiten – von den Reichen zu den Armen, von Kapital zu Arbeit. So seien die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich und die Klimakrise derzeit die grössten Herausforderungen. «Wir brauchen ein Wirtschaftssystem, das widerstandsfähiger, inklusiver und nachhaltiger ist», sagte Schwab in einem Interview mit der «Zeit».

Larry Fink, CEO, sowie Gründer der weltgrößten privaten Vermögensverwaltung BLACKROCK und gleichzeitig Chairman (Vorstandsvorsitzender) und „Agenda Contributor“ des WEF (World Economic Forum)

Wenn es also um die Umverteilung geht, könnte man ja einfach bei einem Kapital von 10 Billionen Dollar und einem Umsatz von 16,2 Milliarden Dollar jährlich (Stand 2020 wohlbemerkt!), genau da anfangen. Denn das Vermögen, der inzwischen sicher nicht mehr 1%, sondern eher 0,3% befindet sich in genau deren Verwaltung.

Umverteilung würde dann wohl bedeuten, dass Blackrock und sein CEO Larry Fink als Vorstandsvorsitzender des WEF seinen Job bei Blackrock absichtlich schlecht machen müßte, um seinen Investoren nicht weiter Gewinne auf Kosten der Bevölkerung zu verschaffen!


BlackRock Chair and CEO Laurence D. Fink attends a session at the World Economic Forum (WEF) annual meeting in Davos, on January 23, 2020. (Photo by FABRICE COFFRINI / AFP)

Von Andreas V

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