Sterbefallzahlen unerklärlich hoch, Meldungen zu Spätfolgen häufen sich, doch Biontech / Pfizer Impfstoff erhält REGULÄRE Zulassung

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Unsere Artikel beinhalten Informationen internationaler Quellen, oft in Kombination mit der Meinung des Autors. Oft enthalten sie auch ein gewisses Maß an Satire.

Sterbefallzahlen unerklärlich hoch, Meldungen zu Spätfolgen häufen sich, doch Biontech / Pfizer Impfstoff erhält REGULÄRE Zulassung


Sterbefallzahlen im September 2022 um 9% über dem mittleren Wert der Vorjahre

Pressemitteilung Nr. 434 vom 11. Oktober 2022

WIESBADEN – Im September 2022 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 79 310 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 9 % oder 6 677 Fälle über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2018 bis 2021 für diesen Monat. Hitzewellen, die in den Vormonaten in zeitlichem Zusammenhang mit den erhöhten Sterbefallzahlen standen, gab es im September nicht. Auch die COVID-19-Todesfallzahlen waren geringer als in den vorangegangenen Sommerwochen. In welchem Ausmaß andere Faktoren zu den erhöhten Zahlen im September beigetragen haben, lässt sich derzeit nicht einschätzen. Zu dieser Frage können die später vorliegenden Ergebnisse der Todesursachenstatistik zusätzliche Hinweise geben.

Sterbefallzahlen im September 2022 um 9 % über dem mittleren Wert der Vorjahre – Statistisches Bundesamt (destatis.de)

Es ist höchste Zeit für ehrliche Impfkommunikation

Eine Corona-Impfung bietet Schutz auch vor Ansteckung – das war das Versprechen. Und Grundlage zahlreicher politischer Maßnahmen. Dabei gab es vor Zulassung nie Studien, die dieses Versprechen stützten. Es ist nur einer der Punkte, bei denen wir mehr politische Ehrlichkeit und Transparenz brauchen.

Corona: Es ist höchste Zeit für ehrliche Impf-Kommunikation – WELT

Experte: Hersteller verweigern Herausgabe relevanter Studiendaten

Die Zulassungsbehörden müssten die Hersteller zwingen, alle Daten freizugeben und diese dann unabhängig zu bewerten, so Pharmazieprofessor Doshi.

Daten-Nachprüfungen bei geimpften Versuchsteilnehmern hätten mehr schwere Gesundheitsschäden ergeben als in Studien festgestellt, erklärt der US-Pharmazieprofessor Doshi dem MDR.

Angesichts der Hinweise auf einen potentiell größeren Schaden als Nutzen des Impfstoffes gerade für die jüngere Generation, sei es jetzt dringend erforderlich, dass die Zulassungsbehörden die Hersteller zwingen, alle Daten freizugeben und diese dann unabhängig zu bewerten, so Doshi.

Mehr schwere Nebenwirkungen als in Studien angegeben

Wie Doshi im MDR Interview erklärte, hätten die Daten-Nachprüfungen bei den geimpften Versuchsteilnehmern sehr viel mehr schwere Gesundheitsschäden ergeben als in der Studie festgestellt: Beim mRNA-Impfstoff von Pfizer/Biontech lag der Wert 36 Prozent darüber, bei Moderna sechs Prozent in den Altersgruppen ohne Kinder und Senioren. Bezogen auf 10.000 Geimpfte ergaben sich bei Pfizer/Biontech 18 und bei Moderna sieben Fälle mit schweren Komplikationen, darunter Herzschädigungen, Thrombosen und andere Störungen der Blutgerinnung.

Corona-Impfstoffe: Hersteller verweigern Herausgabe relevanter Studiendaten | MDR.DE

Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse nach der mRNA-COVID-19-Impfung in randomisierten Studien an Erwachsenen

Befund: Die COVID-19-mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna waren mit einem übermäßigen Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse von 10,1 bzw. 15,1 pro 10.000 geimpften Placebo-Baselines von 17,6 bzw. 42,2 (95 % KI -0,4 bis 20,6 bzw. -3,6 bis 33,8) verbunden. Zusammengenommen waren die mRNA-Impfstoffe mit einem übermäßigen Risiko schwerwiegender unerwünschter Ereignisse von besonderem Interesse von 12,5 pro 10.000 Geimpften verbunden (95 % KI 2,1 bis 22,9); Risikoquote 1,43 (95 % KI 1,07 bis 1,92). Die Pfizer-Studie zeigte ein um 36 % höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in der Impfstoffgruppe; Risikodifferenz 18,0 je 10.000 Geimpfte (95 % KI 1,2 bis 34,9); Risikoquote 1,36 (95 % KI 1,02 bis 1,83). Die Moderna-Studie zeigte ein um 6 % höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in der Impfstoffgruppe: Risikodifferenz 7,1 pro 10.000 (95 % KI -23,2 bis 37,4); Risikoquote 1,06 (95 % KI 0,84 bis 1,33). Zusammengenommen bestand bei mRNA-Impfstoffempfängern ein um 16 % höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse: Risikodifferenz 13,2 (95 % KI -3,2 bis 29,6); Risikoquote 1,16 (95 % KI 0,97 bis 1,39).

National Library of Medicine

20 Millionen Tote durch die “Impfung” – 2,2 Milliarden Verletzte – Analystenschätzungen

Wenn wir die Schichten der Täuschung und Verschleierung abschälen, offenbart sich eine schockierende Wahrheit , die für unsere informierten Leser vielleicht gar nicht so schockierend ist: Covid-19-„Impfstoffe“ verletzen und töten weit mehr Menschen, als die Regierung zugeben will.

Schätzungen, die aus zusammengestückelten Daten zusammengestellt wurden, deuten darauf hin, dass bis jetzt weltweit bis zu 20 Millionen Menschen an den Injektionen gestorben sind, während weitere 2,2 Milliarden Verletzungen erlitten haben – und das ist erst der Anfang.

20 Millionen Tote durch die “Impfung” – 2,2 Milliarden Verletzte – Analystenschätzungen – Germany-Today

Gefäß- und Organschäden durch mRNA-Impfstoffe: unwiderlegbarer Beweis der Kausalität

Dieser Artikel fasst die Erkenntnisse aus experimentellen Studien und aus Autopsien von Patienten zusammen, die nach der Impfung verstorben sind. Die gesammelten Erkenntnisse zeigen, dass

  1. mRNA-Impfstoffe nicht an der Injektionsstelle verbleiben, sondern sich im ganzen Körper verteilen und in verschiedenen Organen anreichern,
  2. mRNA-basierte COVID-Impfstoffe induzieren eine lang anhaltende Expression des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in vielen Organen,
  3. die impfstoffinduzierte Expression des Spike-Proteins eine autoimmunähnliche Entzündung auslöst,
  4. Die durch den Impfstoff ausgelöste Entzündung kann schwere Organschäden verursachen, insbesondere in den Gefäßen, manchmal mit tödlichem Ausgang.
Gefäß- und Organschäden durch mRNA-Impfstoffe: unwiderlegbarer Beweis der Kausalität – Germany-Today

Doch Lokalzeitungen motivieren zum Sport

Heute (15.10.2022) in der Tageszeitung: Eine ganze Seite zum Thema ‚Mehr Schlaganfälle bei Jüngeren‘.
Als Gründe kommen ausschließlich in Frage: Bewegungsmangel, Sportunfälle und natürlich: FEINSTAUB!

...während im WDR zur Gewalt gegen Impfkritiker aufgerufen wird...

Eigentlich sollten alle nach dem letzten Winter und dem kompletten Versagen der deutschen Coronapolitik, besonders der Impfkatastrophe, dazu gelernt haben. Und doch lässt der WDR die zur Hetzerin mutierte Schauspielerin Heidelinde Weis auftreten, die dazu aufruft öffentlich auftretende Impfkritiker zu „verprügeln“: „Die sind wirklich zu prügeln, diese Menschen…“

Und es wird auch noch vom Studiopublikum applaudiert. Von der Moderatorin kommt keine entrüstete Belehrung, sie übergeht den offenen Gewaltaufruf in ihrer Sendung. Applaus erhält der Gewaltaufruf auch von Björn Both von der Band Santiano, Sternekoch Max Strohe und (etwas verhalten) Schauspiel-Kollegin Anna Schudt.

Zutreffend dazu ein Kommentator: „Ein Twitch- oder YouTube-Streamer, der sich nicht augenblicklich von Gewaltaufrufen distanziert, wird sehr wahrscheinlich lebenslang auf der Streaming Plattform gesperrt. Der ÖRR bekommt 18,36. Von jedem Haushalt.“

Purer Hass: Im WDR wird zur Gewalt gegen Impfkritiker aufgerufen (philosophia-perennis.com)

solche Strafrechtliche Entgleisungen folgenlos bleiben...

„Zu prügeln sind diese Menschen“ forderte Schauspielerin Heidelinde Weis für Leute, die gegen die Corona-Impfung demonstrieren. Und sie bekam dafür Applaus. Vom Studio-Publikum des „Kölner Treff“ und von Gästen des WDR-Talks mit Bettina Böttinger.

Unter anderem die Talkgäste Sternekoch Max Strohe und Björn Both von der Band Santiano klatschten Beifall zur Idee 82-jährigen Schauspielerin, Impfkritiker zu verprügeln. Kann man das mit dem hohen Alter entschuldigen?

Nein, denn es reicht nicht, seine Körperöffnungen unter Kontrolle zu haben für einen Talkshow-Auftritt. Auch der 107-jährige Johannes Heester bekam einmal eine Schelte von seiner anwesenden Gattin, als er versponnen vor laufenden Kameras erklärte, Hitler, den er persönlich kennengelernt hatte, sei doch ein guter Kerl gewesen.

Selbstverständlich gilt auch für Liselotte von der Pfalz – eine Paraderolle der Mimin – : Geistige Inkontinenz ist schlimm, aber noch schlimmer, wenn sie nicht umgehend von den Fernsehmachern, den anderen Gästen und nicht zuletzt dem Studiopublikum korrigiert wird.“

Strafrechtliche Entgleisung bleibt folgenlos: Schauspielerin fordert Prügelstrafe für Corona-Demonstranten (alexander-wallasch.de)

...Lauterbach weiter Werbung für die neue Impfkampagne macht...


...und Biontech / Pfizer für Comirnaty eine REGULÄRE Zulassung erhält!

„Künftig soll nach dem Willen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung der beiden mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 von Biontech/Pfizer und Moderna nicht mehr jährlich überprüft werden müssen. Es gebe nun genügend Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit, teilte die Behörde mit.

Sollte die EU-Kommission der Empfehlung folgen – wovon auszugehen ist – wird sich die reguläre Zulassung nicht nur auf die Originale von Comirnaty und Spikevax erstrecken, sondern auch auf die angepassten bivalenten Versionen. 

Davon gibt es mittlerweile mehrere: Comirnaty Original/Omicron BA.1, Comirnaty Original/Omicron BA.4/5 sowie Spikevax bivalent Original/Omicron BA.1. Sie enthalten jeweils eine mRNA-Komponente, die für den Wildtyp von SARS-CoV-2 kodiert, und eine für eine Omikron-Variante des Erregers. Auch weitere neue angepasste Comirnaty- und Spikevax-Versionen, die möglicherweise noch kommen werden, sind dann bereits von Anfang an regulär zugelassen.“

Reguläre Zulassung für Covid-19-Impfstoffe (pharmazeutische-zeitung.de)

Zitat:

„5) Es ist daher angezeigt, die bedingte Zulassung durch eine Zulassung ohne spezifische Auflagen zu ersetzen.“

Beschluss der EU-Kommission

Kommentar des Autors

(keins)